Mit ADHS durch die Lebensmitte
Weniger Chaos. Weniger Stress. Mehr du.
Gruppen-Coaching und Mentoring für Frauen ab 35
mit ADHS oder dem Verdacht auf ADHS
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Du willst lieber deine ADHS so richtig nutzen, anstatt dich von ihr kontrollieren zu lassen?
Du funktionierst.
Meistens sogar ziemlich gut.
Aber vielleicht kostet dich das deutlich mehr Kraft, als andere sehen.
Du rotierst, springst, kümmerst dich, jonglierst 20 Bälle gleichzeitig – und trotzdem wird es nie ruhig im Kopf.
Du schiebst Dinge auf, obwohl sie wichtig sind, fühlst dich schnell überfordert, bist nah am Wasser genaut, reagierst emotionaler als dir (oder anderen) lieb ist oder hast ständig den Eindruck, dich zusammenreißen zu müssen?
Dazu kommen hormonelle Veränderungen, immer unregelmäßigere Zyklen – noch mehr Stimmungsschwankungen.
Schlaf wird schwieriger. Die Stresstoleranz sinkt. Konzentration und emotionale Regulation funktionieren nicht mehr so zuverlässig wie früher.
Eine ADHS verschwindet nicht, nur weil wir uns besser organisieren. Aber wir können lernen, unser Leben besser an unser Gehirn anzupassen.
Genau darum geht es in diesem Mentoring.
Mit ADHS durch die Lebensmitte
Dieses Mentoring verbindet wirkliches Wissen über ADHS mit konkreten Strategien für den Alltag, Stressmanagement, Emotionsregulation und Selbstwertarbeit.
Dabei geht es nicht darum, dich noch effizienter zu machen.
Es geht darum, herauszufinden:
- Was stresst mich eigentlich – und warum?
- Was brauche ich, damit mein Alltag leichter wird?
- Welche Strategien funktionieren für mein besonderes Gehirn wirklich?
- Wie kann ich meine Stärken nutzen, ohne mich dabei ständig zu überfordern?
- Was kann ich unterstützend tun?
Das Ziel ist ein zunehmend souveräner Umgang mit ADHS.
- Mit weniger Kampf gegen dich selbst.
- Mit mehr Klarheit, Handlungsspielraum und Spass.
- Mit Raum für das, was bei einer ADHS manchmal viel zu kurz kommt:Stärken nutzen – neugierig bleiben – kreativ sein – aufblühen – mitreißen
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Was wir gemeinsam erarbeiten
ADHS zu verstehen und für sich zu nutzen, statt sich dafür zu verurteilen
Das Mentoring richtet sich an Frauen ab etwa 35 Jahren mit einer ADHS-Diagnose oder mit dem Verdacht, ADHS zu haben.
(Aber Achtung: Ich biete weder Testung noch Therapie)
Besonders angesprochen sind Frauen, die merken,
- mein Alltag kostet mich unverhältnismäßig viel Energie.
Struktur und Routinen funktionieren nur sehr bedingt oder kurzzeitig. - ich pendle zwischen Chaos und dem Versuch, alles zu kontrollieren.
- ich schiebe Dinge auf und setze mich anschließend selbst unter Druck.
- Stress, Reizüberflutung und Erschöpfung sind meine ständigen Begleiter.
- ich rede erst und überlege dann.
- Kritik, Zurückweisung oder Konflikte beschäftigen mich ewig und tun nahezu körperlich weh.
- mein Selbstwert hängt stark davon ab, wie gut ich gerade funktioniere oder was andere möglicherweise über mich denken.
- seit Mitte 30 oder 40 fühlt sich meine ADHS teilweise anders oder schwieriger an.
- ich möchte mich endlich besser verstehen, und konkrete Strategien für meinen Alltag entwickeln.
- ich freue mich über Menschen, die ticken wie ich.
Unsere Themen
Was passiert eigentlich bei ADHS?
Wir schauen uns typische Mechanismen, Schwierigkeiten und Stärken an und ordnen ein, warum manche Situationen für ein ADHS-Gehirn besonders anstrengend sind.
Es geht darum, die eigene Geschichte neu betrachten zu können.
Die eigenen Stärken wiederentdecken
ADHS besteht nicht nur aus Schwierigkeiten.
Interesse, Begeisterungsfähigkeit, Kreativität, Spontanität, Aktivität und Ausdauer, Empathie, ungewöhnliche Lösungswege oder die Fähigkeit, sich intensiv in etwas zu vertiefen, können persönliche Ressourcen sein.
Wir schauen darauf, was bei dir funktioniert und wie es mehr Platz in deinem Leben bekommen kann.
Stress und ADHS verstehen
Warum ist manches für andere eine Kleinigkeit und bringt dich schon an deine Grenze?
Wir schauen auf die Stresskaskade und darauf, welche Rolle ADHS bei Stress, Reizverarbeitung, Selbstregulation und Erholung spielen kann.
Du lernst, deine persönlichen Stressmuster früher zu erkennen.
Achtsamkeit, Entspannung und Regulation
Achtsamkeit bedeutet nicht, dass der Kopf plötzlich leer sein muss.
Wir üben unterschiedliche Formen von Aufmerksamkeit und Regulation und schauen, welche davon zu dir passen.
Dazu gehören Achtsamkeitsübungen, Entspannungsverfahren, Ressourcenarbeit und konkrete Möglichkeiten, eine Stressreaktion wieder herunterzuregulieren.
Chaos, Kontrolle und Struktur
Kalender gekauft. App installiert. Routine geplant. Drei Tage funktioniert. Und wieder vorbei.
Viele klassische Organisationstipps funktionieren bei ADHS nur bedingt.
Wir schauen deshalb genauer hin:
- Welche Struktur unterstützt mich?
- Welche Struktur erzeugt zusätzlichen Stress?
- Wie können Hilfsmittel so gestaltet werden, dass sie tatsächlich benutzt werden?
Eigene Muster verstehen
Warum mache ich etwas immer wieder, obwohl ich längst weiß, dass es mir nicht guttut?
Wir schauen hinter dein sichtbares Verhalten:
- Was war der Auslöser?
- Was habe ich gedacht?
- Was habe ich gefühlt?
- Wie habe ich reagiert?
- Welche Konsequenz hatte das?
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Emotionen und Impulsivität
ADHS betrifft nicht nur Aufmerksamkeit, Organisation und Zeitmanagement.
Auch die Regulation von Impulsen und Emotionen kann schwierig sein.
Wir beschäftigen uns damit, wie starke Gefühle oder impulsive Handlungen entstehen, warum sie manchmal die Kontrolle übernehmen und wie du wieder mehr Handlungsspielraum zwischen Impuls und Reaktion bekommen kannst.
Rejection Sensitivity, Depression und Angst
Kritik, Zurückweisung oder das Gefühl, nicht dazuzugehören, können sehr belastend sein.
Wir beschäftigen uns mit Rejection Sensitivity und ordnen ein, was darüber wissenschaftlich bekannt ist und was nicht.
Außerdem sprechen wir über häufige psychische Begleiterkrankungen wie Depressionen und Angststörungen.
ADHS, Stress und Perimenopause
Viele Frauen erleben in der Lebensmitte Veränderungen bei Schlaf, Stimmung, Konzentration und Stresstoleranz.
Gleichzeitig verändern sich während der Perimenopause die hormonellen Bedingungen.
Wir schauen uns an, was wir über den Zusammenhang zwischen Hormonen und ADHS tatsächlich wissen, was bisher nur vermutet wird und welche Möglichkeiten du hast, mit Veränderungen und zusätzlichen Belastungen umzugehen.
Persönliches Stressmanagement
Stressmanagement funktioniert nicht nach Schema F.
Was die eine entspannt, kann für die andere Stress sein.
Deshalb entwickelst du im Verlauf des Seminars dein persönliches Stressmanagement.
Du lernst deine Stressoren kennen, erkennst typische Bewertungen und Reaktionsmuster und findest Strategien, die in deinem tatsächlichen Alltag funktionieren.
Selbstwert und Selbstmitgefühl
Viele Frauen mit spät erkannter ADHS haben über Jahre gehört oder selbst gedacht:
Ich bin zu chaotisch.
Ich bin zu empfindlich.
Ich bin unzuverlässig.
Ich bin zu viel.
Ich bin nicht gut genug.
Ich müsste mich nur mehr anstrengen.
Solche Erfahrungen können den Selbstwert prägen.
Wir beschäftigen uns mit Selbstwert und Selbstmitgefühl und arbeiten mit Elementen aus Mindful Self-Compassion.
Es geht darum, einen konstruktiveren Umgang mit Fehlern, Grenzen, Schwierigkeiten und eigenen Bedürfnissen zu entwickeln.
ADHS und Beziehungen
ADHS wirkt sich auch auf Partnerschaften, Freundschaften, Familie und Arbeitsbeziehungen aus.
Vergesslichkeit, unterschiedliche Bedürfnisse nach Struktur, emotionale Reaktionen, Impulsivität oder Rückzug können zu Missverständnissen und Konflikten führen.
Wir schauen auf typische Dynamiken und darauf, wie Bedürfnisse klarer kommuniziert und wiederkehrende Muster verändert werden können.
Es geht darum, einen konstruktiveren Umgang mit Fehlern, Grenzen, Schwierigkeiten und eigenen Bedürfnissen zu entwickeln.
optimale Grundbedingungen
Eine ADHS zu haben, ist das eine. Einen gesunden Lebensstil, das andere. Durch Organisationsschwierigkeiten, Impulsivität, Neigung zu Suchtverhalten oder maximale Erschöpfung, kann das gerne aus dem Fokus geraten.
Wir schauen uns auch Bereiche wie Ernährung, Schlaf, Bewegung und optimale Mikronährstoffversorgung an.
Wissenschaftlich fundiert. Klar begleitet. Alltagstauglich.
Gemeinsam stärker
Die Gruppe ist bewusst klein: 3 bis maximal 10 Teilnehmerinnen.
Dadurch bleibt Raum für persönliche Fragen und konkrete Situationen aus deinem Leben.
Es bleibt Raum für etwas, das kein Ratgeber ersetzen kann: den Austausch mit anderen Frauen, die viele deiner Erfahrungen teilen.
Wir lernen voneinander, unterstützen uns gegenseitig und entwickeln gemeinsam neue Ideen und Handlungsmöglichkeiten.
Ablauf
Das Seminar umfasst insgesamt 13 Termine.
Wir starten mit einem vierstündigen Termin an einem Samstag, um uns in Ruhe kennenzulernen und entspannt in das Thema ADHS zu starten.
Danach folgen 12 Termine mit jeweils zwei Stunden Dienstag abends.
Zwischen den Terminen bleibt Zeit, das Besprochene im Alltag auszuprobieren, Erfahrungen zu sammeln und beim nächsten Treffen gemeinsam auszuwerten.
Was du aus dem Mentoring mitnehmen kannst
Du kannst nach diesen Wochen nicht plötzlich ein perfekt organisiertes Leben führen. Das wäre weder realistisch noch das Ziel.
- Du sollst deine ADHS besser verstehen.
- Du kannst früher erkennen, was dich unter Stress setzt.
- Du kannst deine typischen Muster kennen.
- Du weißt, welche Strategien dir tatsächlich helfen.
- Du kannst zunehmend entscheiden:
– Was brauche ich gerade?
– Was kann ich verändern?
– Was darf ich vereinfachen?
– Was funktioniert für mich?
– Wo liegen meine Stärken?
– Wie möchte ich eigentlich leben?
Mehr Souveränität.
Weniger Stress.
Mehr Freude.
Mehr Raum für deine Stärken.
Leichter leben mit ADHS auch in der Lebensmitte.
Gemeinsam stärker
Die Gruppe ist bewusst klein: 3 bis maximal 10 Teilnehmerinnen.
Dadurch bleibt Raum für persönliche Fragen und konkrete Situationen aus deinem Leben.
Es bleibt Raum für etwas, das kein Ratgeber ersetzen kann: den Austausch mit anderen Frauen, die viele deiner Erfahrungen teilen.
Wir lernen voneinander, unterstützen uns gegenseitig und entwickeln gemeinsam neue Ideen und Handlungsmöglichkeiten.
Was darfst du erwarten
Qualitativ hochwertige und wissenschaftlich korrekte Informationen
Wertschätzende Betreuung auf Augenhöhe
Erprobte Tools und Inspirationen
Große Erfahrung
Spiel, Spass und Spannung
Was darfst du nicht erwarten
Diagnose oder therapeutische Maßnahmen, insbesondere bei Komorbiditäten (Depression, Angststörungen…)
Veränderung ohne Selbstwirksamkeit und eigene Umsetzung
Was geht gar nicht
regelmäßige Unpünktlichkeit
unentschuldigtes Fehlen
respektloses Verhalten
passives Konsumieren ohne Mitarbeit
Anwesenheit mit ausgeschalteter Kamera
kurz und knapp:
Gruppencoaching und Mentoring
für Frauen ab 35 mit ADHS oder ADHS-Verdacht
- mind. 3 bis max. 10 Teilnehmerinnen
- 1 Samstag à 4 Stunden (10.10.2026 – 9:00 – 13:00 Uhr)
- 12 Dienstagstermine (ca. wöchentlich) mit jeweils 2 Stunden
(Beginn 13.10.2026 – 19:00 – 21:00 Uhr) - Ort: online via Zoom
- Preis: 1298,-€
- fester Platz nach Eingang des Zahlungsbetrags
Es handelt sich um ein Coaching- und Mentoringangebot und ersetzt keine ärztliche Diagnostik oder notwendige medizinische oder psychotherapeutische Behandlung.
Mit wem hast du das Vergnügen?
Ich bin Susanne, 52 Jahre alt, Mama von 2, Tiernärrin, chaotische Midlifequeen, leidenschaftliche Ärztin, Stressmedizinerin, angehende Psychotherapeutin und Coach mit viel Erfahrung.
Ich bin selbst ADHS-spädiagnostiziert, was zu meinem ganzen Lebenslauf wie die Faust auf`s Auge passt.
Ich kenne das Thema aus der Westentasche und bin das beste Beispiel dafür, dass die ADHS nicht nur Fußangel, sondern auch Grundlage für ein abwechslungsreiches, erfülltes Leben sein kann – sogar in den Wechseljahren.
Mit dabei
Henner, 52 Jahre, Ruhepol und Organisator, Kummer gewohnt, große Erfahrung als neurotypischer Mensch in einem ADHS-Haushalt, Arzt, Stressmediziner, Coach und angehender Psychotherapeut.
Er weiß alles über neurodivergent-neurotypische-Mix-Partnerschaft, Strukturierung, Kommunikation und Impulskontrolle. Er unterstützt mich in Leben, Business und Mentoring.
Und wie meldest du dich an?
Ganz einfach:
Schreib`mir eine Mail an office@coaching-your-dream.de und melde dich an!
Du bekommst eine Rechnung und sobald ich den Zahlungseingang verbuche, hast du einen gesicherten Platz.
Du hast noch Fragen? Stell`sie mir gerne per Email.
Du bist nicht so ganz sicher, ob das etwas für dich ist – vorallem, wenn du KEINE gesicherte Diagnose hast:
Buche ein kostenloses Klarheitsgespräch und wir unterhalten uns erst.